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Social Media Regeln

Unsere Regeln für Social Media

Willkommen auf unseren Social-Media-Kanälen!

Schön, dass ihr da seid. Hier können sich alle austauschen, Fragen stellen und gegenseitig unterstützen. Damit sich alle wohlfühlen, gibt es ein paar einfache Regeln:

1. Freundlich bleiben

Bitte geht respektvoll miteinander um – auch wenn ihr unterschiedliche Meinungen habt. Beleidigungen oder persönliche Angriffe sind nicht erlaubt. Kritik ist okay, solange sie freundlich und sachlich bleibt.

2. Kein Hass und keine Diskriminierung

Wir akzeptieren keine rassistischen, sexistischen, queerfeindlichen, antisemitischen oder diskriminierenden Kommentare. Auch extremistische Aussagen, Verschwörungserzählungen und absichtliche Falschinformationen sind nicht erlaubt und werden von uns entfernt.

3. Beim Thema bleiben

Unsere Beiträge handeln von Ausbildung, Beruf, Schule, Zukunft und Themen, die junge Menschen interessieren. Bitte schreibt nur Kommentare, die zum Thema passen. Werbung oder Spam löschen wir.

4. Kein Spam oder Stören

Wiederholtes kommentieren von gleichen oder provozierenden Inhalten ist nicht erlaubt. Bitte stört nicht absichtlich.

5. Persönliche Daten schützen

Veröffentlicht keine privaten Daten wie Telefonnummern, Adressen oder E-Mail-Adressen – weder eure eigenen noch die von anderen Personen.

6. Keine Wahlwerbung

Inhalte mit Wahlwerbung und Wahlaufrufen sind nicht gestattet und werden entfernt.

7. Respekt für alle Beteiligten

In unseren Beiträgen erzählen Mitarbeitende, Kooperationspartner:innen und junge Menschen von ihren Erfahrungen. Bitte behandelt alle mit Respekt. Verletzende oder abwertende Kommentare werden gelöscht.

Wir können Kommentare verbergen, melden und löschen. Bei schweren oder wiederholten Regelverstößen können Accounts blockiert und gemeldet werden.

Lasst uns gemeinsam eine Community schaffen, in der sich alle willkommen fühlen.

Euer Team der Jugendberufsagentur

#GanzNahDran

Dein Weg zu uns
Diese Internetpräsenz wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.