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Mein Leben stresst

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Mein Leben stresst

Irgendwie ist gerade alles zu viel? Nichts läuft so, wie du es dir wünschst? Du hast Probleme in der Familie, in der Schule, im Job oder noch ganz anderer Art? Das Team der Fachberatung Jugendhilfe unterstützt dich bei unterschiedlichen Fragen.

Deine Themen stehen im Mittelpunkt!

Mögliche Anliegen von dir könnten sein:

  • familiäre Probleme
  • Auszug von Zuhause, alleine Wohnen
  • finanzielle Not, Anträge, Schulden
  • Überforderung, keine Perspektive

Oder gibt es etwas ganz anderes, was dich bedrückt?

Wie unterstützen wir?

Wir helfen dir dabei, dass deine Situation wieder stabiler wird. Gemeinsam mit dir entwickeln wir einen Plan, wie es weitergehen kann. Gerne unterstützen wir dich bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive.
Unsere Beratung ist freiwillig und kostenfrei!
Wir sind für euch da. Nimm gerne mit uns Kontakt auf. Wir treffen uns auch mit dir an einem Ort deiner Wahl. Die Fachberatung Jugendhilfe gibt es in Bremen (Bremen Mitte und Bremen Nord) und in Bremerhaven.

Ruf uns an oder schreib uns eine Mail! Deine Ansprechpersonen in:

Bremen

Region Nord

  • Ronja Willrodt
  • 0421 361 16711
  • ronja.willrodt@afsd.bremen.de
  • Gerrit Elsen
  • 0421 361 16103
  • gerrit.elsen@afsd.bremen.de

Region Mitte / West

  • Gorden Lüttke
  • 0421 361 17266
  • gorden.luettke@afsd.bremen.de

Region Süd

  • Anja Rosin
  • 0421 361 88912
  • anja.rosin@afsd.bremen.de

Region Ost

  • Malte Bischoff
  • 0421 361 88911
  • malte.bischoff@afsd.bremen.de

Teamleitung

  • Andrea Mann
  • 0421 361 88910
  • andrea.mann@afsd.bremen.de

Bremerhaven

  • Heiko Kehrer
  • 0471 590 6520
  • heiko.kehrer@magistrat.bremerhaven.de
  • Nikki Wübbenhorst
  • 0471 590 6539
  • nikki.wübbenhorst@magistrat.bremerhaven.de

Funktionspostfach

  • JBA.Fachberatung.Jugendhilfe@magistrat.bremerhaven.de

Sprechzeiten

  • Mo – Fr 08 bis 12 Uhr, Do von 15 bis 17

#GanzNahDran

Dein Weg zu uns
Diese Internetpräsenz wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.